Wir wollen in Frieden leben
Die Rheinische Post berichtet, dass die Schießerei vom Vortag auf Ferdinand Kreutz die prekäre Situation der Duisburger Sinti-Familien in Neuenkamp verdeutlicht. Über 50 Familienangehörige waren zuvor von der Obermeidericher Straße in ein Haus an der Essenberger Straße umgesiedelt worden – gegen ihren Wunsch, da sie feste Unterkünfte ablehnten und lieber in Wohnwagen leben wollten. Sozialamtsleiter Klaus Quirmbach wird mit der Zusage zitiert, nach einem geeigneteren Grundstück zu suchen.