Warum die Duisburger Sinti ein Denkmal von der Stadt fordern
Die WAZ ordnet die Forderung des rund 150 Familien vertretenden Duisburger Sinti Vereins nach einem Gedenkort für die im Nationalsozialismus verfolgten und ermordeten Duisburger Sinti historisch ein: Die Duisburger Kriminalpolizei ließ mindestens 143 als "Zigeuner" klassifizierte Menschen deportieren, die meisten nach Auschwitz. Der Artikel verweist auf die Forschungsarbeit von Ricarda Reischl und zitiert Siegfried Mettbach: "Ist unser Blut nicht genug gewesen?"