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Warum die Duisburger Sinti ein Denkmal von der Stadt fordern

24. Juni 2022 · WAZ, Annette Kalscheur

Die WAZ ordnet die Forderung des rund 150 Familien vertretenden Duisburger Sinti Vereins nach einem Gedenkort für die im Nationalsozialismus verfolgten und ermordeten Duisburger Sinti historisch ein: Die Duisburger Kriminalpolizei ließ mindestens 143 als "Zigeuner" klassifizierte Menschen deportieren, die meisten nach Auschwitz. Der Artikel verweist auf die Forschungsarbeit von Ricarda Reischl und zitiert Siegfried Mettbach: "Ist unser Blut nicht genug gewesen?"

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